35 Endpoints in 8 Kategorien live
REST APILiveEvents, Roles, Shifts, Helpers, Assignments, Messages, Availability, Webhooks, Automations.
CrewIO Developer Platform Roadmap
Was kommt in den nächsten Quartalen? Diese Roadmap ist die Quelle, aus der wir Reference, OpenAPI-Spec und Changelog gegen die geplanten Releases halten.
CrewIO Developer Platform
Items sind nach REST API, Webhooks, Developer Experience und Security gruppiert. Status zeigt, wie weit die Umsetzung ist. Termine sind Ziel-Quartale, kein Liefer-SLA.
Veröffentlichte APIs bleiben standardmäßig abwärtskompatibel. Vorhaben in Prüfung sind noch keine verbindliche Schnittstellenzusage.
Events, Roles, Shifts, Helpers, Assignments, Messages, Availability, Webhooks, Automations.
ProPass oder api_access_plus für Core API, zusätzlich webhooks_access für Webhooks.
HMAC-SHA256-Signatur, bis zu drei Zustellversuche, SSRF-Schutz und nachvollziehbares Delivery-Log.
developers.crewio.co/reference rendert die Spec menschenlesbar, /openapi.json maschinenlesbar.
/helpers, /events, /events/{id}/messages unterstützen cursor/next_cursor. Offset bleibt rückwärtskompatibel.
24h Replay-Schutz für alle POST/PATCH, Antworten deterministisch wiedergegeben.
Einzel-Update inkl. Tags-Merge sowie Entzug von Event-Zugriff per Endpoint.
Stabile x-crewio-error-codes-Sektion in der OpenAPI-Spec, gleicher Code in jedem Response.
Zwei aktive Secrets parallel (X-Crewio-Signature + Signature-Previous), nahtlose Rotation.
Fehlgeschlagene Zustellungen können kontrolliert aus dem Vereins-Dashboard erneut gesendet werden.
Statusliste und manueller Replay sind live; Filter, Payload-Vergleich und Copy-as-cURL folgen.
Auto-generiert aus OpenAPI, getypte Resources, Retry- und Idempotency-Helpers.
Aus der Spec gebundelt, mit Environment-Vorlagen für Live- und Sandbox-Schlüssel.
Jeder PR wird gegen die OpenAPI-Spec validiert, Drift = rotes Build.
Ablauf, Last-Used, Rotation und Widerruf sind sichtbar; vollständige Lifecycle-Audit-Events werden ergänzt.
Synthetische Beispiel-Events können direkt aus Dashboard und API an Empfänger gesendet werden.
Bis 200 Operationen pro Request mit Conflict-Resolution-Strategie.
Optionaler Dry-Run plus Strategien overwrite, keep_existing und merge.
Volltext + Facetten über Events, Helpers, Shifts. Verein-scoped.
Filter auf event_id, role_id, Tags – nur relevanter Traffic erreicht den Endpoint.
CIDR-Listen schützen vor versehentlichem Test-Traffic in Produktion.
Rollender Success-Indikator und Mail-Alert an den Owner bei n Failures in Folge.
Sync und Async-Client, gleicher Resource-Stil wie das TS-SDK.
crw_test_…-Keys, isolierte Test-Datenbank, identischer API-Vertrag, freier Webhook-Replay.
Auto-generierte cURL/JS/Python-Snippets pro Endpoint, dunkler & heller Modus.
API-Keys ohne menschlichen Owner, optional auf Allowlist-IPs eingeschränkt.
Standardisierte Rate-Limit-Header plus Endpoint für aktuelle API-, Webhook- und Add-on-Kontingente.
Drittanbieter-Apps erhalten scoped Access-Tokens pro Verein-Owner-Zustimmung.
GET /audit-log mit Filtern auf Aktor, Resource, Zeitraum. Pflicht für Enterprise-Compliance.
GET /reports/api-usage liefert Calls, Latenzen und Fehlerquoten pro Endpoint.
Outbound nur mit gültigem Trust auf Basis kundeneigener Client-Zertifikate.
Empfänger bestätigen Delivery mit eigenem HMAC – auditfähiger Trail.
Vorgefertigte Empfänger mit Mapping-UI, kein Glue-Code mehr für klassische Notifications.
Schließt die Sprach-Lücke für Backend-Integrationen.
Drittanbieter können Integrationen einreichen, geprüft und ins App-Directory gelistet.
DPA-Anhang, SOC-2-Auftrag, GDPR-Hinweise zentral auf developers.crewio.co/compliance.
Erinnerungen für Keys älter als 12 Monate, Enterprise kann erzwungene Rotation aktivieren.
Brandbarer Freigabe-Dialog für Drittanbieter-Apps mit Scope-Erklärung, App-Identität und Widerrufshinweisen.
Rückwärtskompatibles Sammel-Release mit Quality-of-Life-Fixes.
Top-Helfer, Verfügbarkeitsraten, Channel-Performance per Endpoint.
GET /events/{id}/stream liefert Check-ins und Assignment-Wechsel in Echtzeit.
developers.crewio.co/apps mit Kategorien, Filter und Revenue-Share-Programm.
Maschinenlesbare Releases pro API-Major-Version unter /changelog.rss.
Breaking-Change-Sammlung (Cursor-only Pagination, einheitliches error-Format) plus Migration-Layer.
GET /events/{id}/live-snapshot liefert Check-ins, offene Rollen, Incidents und letzte Änderungen als kompakten Zustand.
Workflows per API erstellen, aktivieren, pausieren und auslösen – mit Audit-Events pro Änderung.
Feingranulare OAuth-Scopes für Apps im Directory, getrennt nach Lesen, Schreiben und Event-Day-Aktionen.
Versionierte Payload-Schemas mit Beispiel-Events, Breaking-Change-Markierung und Contract-Checks.
Nicht zustellbare Events bleiben sichtbar, filterbar und können nach Korrektur gesammelt erneut gesendet werden.
Stabile SemVer-Releases, Changelog pro SDK, generierte Migrationshinweise und Beispiel-Apps.
Review-Prozess für öffentliche Apps inkl. Security-Fragebogen, Test-Webhook und Datenminimierungsprüfung.
Öffentliche Checkliste für App-Directory-Einreichungen mit Security-, Datenschutz- und UX-Kriterien.
Opt-in Preview mit cursor-only Pagination, konsistentem Fehlerformat und strengerer Ressourcen-Normalisierung.
Kompatibilitätsreport pro API-Key, Code-Mod-Hinweise und Testmodus für v1-zu-v2-Verhalten.
Empfänger können Payload-Versionen pinnen und geplante Upgrades kontrolliert pro Endpoint testen.
RSS/JSON-Feeds für Breaking Changes, konkrete Upgrade-Guides und Fristen pro API-Version.
Enterprise-Kunden können API-Zugriffe nach Region, IP-Bereich und Integrationsklasse einschränken.
Latenz-, Fehler- und Quota-Metriken pro App mit Export in externe Monitoring-Systeme.
Report zeigt pro API-Key und Integration genutzte v1-Features, v2-Risiken und konkrete Upgrade-Schritte.
Diese Technologien gehören aktuell nicht zum Plattformfokus.